BT-Verfahren

BT40 – emissionsarme Bodenbearbeitung im definierten Anwendungsbereich

Für bestimmte Bodenarbeiten an asbesthaltigen Klebern auf geeigneten mineralischen Untergründen.

BT40 wird für bestimmte Bodenarbeiten an asbesthaltigen Klebern und geeigneten mineralischen Untergründen eingesetzt, sofern die Voraussetzungen der jeweils aktuellen Verfahrensbeschreibung erfüllt sind. Die Bearbeitung erfolgt mit abgestimmter Fräs- und Absaugtechnik einschließlich Rand- und Eckbearbeitung, Reinigung und Dokumentation.

Untergrund, Materialzustand und Einbausituation prüfen wir vor Beginn. Erst danach steht fest, ob BT40 das richtige Verfahren ist.

Es gilt keine pauschale Aussage „BT40 für alle Asbestkleber". Entscheidend sind Material, Untergrund, Einbausituation und der konkrete Anwendungsbereich der aktuellen anerkannten Verfahrensbeschreibung.

Merkmale

Was BT40 in der Praxis bedeutet

Anwendungsbereich und Vorbereitung

  • Prüfung von Material und Untergrund vor Arbeitsbeginn
  • Ausgehärtete, zähplastische Kleber auf Estrich oder Beton
  • Abgeschotteter, gekennzeichneter Arbeitsbereich

Bearbeitung und Abschluss

  • Leistungsfähige Absaugung am Werkzeug
  • Maschinelle Bodenbearbeitung mit abgestimmter Frästechnik
  • Gesonderte Rand- und Eckbearbeitung
  • Verpackung, Kennzeichnung und Entsorgungsnachweis
  • Feuchtreinigung und Abschlusskontrolle
  • Dokumentation des Verfahrens und der Ausführung

Schaden melden

Schildern Sie uns den Schaden – wir klären das weitere Vorgehen, die notwendigen Sofortmaßnahmen und den Einsatztermin.